Stift Admont

Naturhistorisches Museum

Eine der bedeutendsten Naturhistorischen Kollektionen Europas

Full Experience

100 Wachsäpfel

Millionen Insekten

Seltene Mineralien

Features

Das Naturhistorische Museum wurde nach dem verheerenden Stiftsbrand im Jahr 1865 vom erst 20-jährigen Admonter Benediktiner Pater Gabriel Strobl in den Jahren 1866 bis 1906 neu errichtet. In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit baute Strobl eine riesige Insektensammlung mit rund 252.000 Exemplaren auf. Allein der Bestand an Zweiflüglern (Dipteren) zählt mit mehr als 50.000 Objekten zu den bedeutenden Kollektionen Europas.

Leidenschaft der Forscher

Ein Kooperationsprojekt des Nationalpark Gesäuse und des Stiftes Admont ist im dritten Seiten-Saal zu erleben. Die Dauerausstellung versucht über die Leidenschaft der Forscher die Emotion der Besucher für die Natur und ganz speziell den nahen Nationalpark Gesäuse zu wecken.

Entdecken Sie die fantastische Insektensammlung

Von besonderer Bedeutung ist die Insektensammlung: insbesondere die Sammlung der Zweiflügler, die Pater Gabriel Strobl vor mehr als 100 Jahren zusammengetragen hat. Die Forschung befasst sich noch heute mit dieser Sammlung. Kontakte mit internationalen Instituten bestehen und anerkannte Fachleute bemühen sich um weiterführende Forschung und detaillierte Typisierungen. Wissenschaftliche Werke und neu verfasste Bücher, insbesonders von Milan Chvála, belegen den Wert der eindrucksvollen Sammlung in der Fachwelt.

Sehen Sie alle 243 Wachsobst-Früchte von P. Constantin Keller

Der zweite Seiten-Saal präsentiert in einer eindrucksvollen Installation alle 243 Exponate an Wachsobst-Früchten von Pater Constantin Keller (1778–1864). Der Raum erhält durch eine geschwungene Vitrinen-Konstruktion selbst die Form einer Frucht. Er beherbergt die kunstvollen Unikate, die P. Constantin nach selbst gezüchteten Originalen in Wachs nachgeformt hat. Die Wachsfrüchte sind von höchster Qualität und entsprechen nahezu perfekt ihren natürlichen Vorbildern. Darunter befinden sich auch Obstsorten, die heute zum großen Teil aus den bestehenden Sortimenten verschwunden sind.

Eine „Natur-Wanderung“ der besonderen Art

Den Schluss dieser „Natur-Wanderung“ bildet der sogenannte „Südost-Pavillon“ mit herrlicher Aussicht in das Nationalpark-Gebiet. Dieser ehemals einzige Raum des Naturhistorischen Museums bietet neben einer großen Sammlung von Gesteinen und Mineralien eine bunte Schau von europäischen und heimischen Säugetieren und Vögeln.

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