bedeutendes romanisches Bauwerk

Dom zu Gurk

Gurk in Kärnten

Lite Tour

Hemma von Gurk

Pfeilerbasilika

100 Säulen Krypta

Features

Machen Sie sich auf einen virtuellen Rundgang durch die zwischen 1140 und 1200 im hochromanischen Stil erbaute Basilika. In herausragender 360 Grad und 3D-Qualität ist es möglich, diesen aussergewöhnlichen Dom in seiner Einzigartigkeit zu erforschen.

Der Dom zu Gurk

Im mittleren Gurktal sind die imposanten 60 Meter hohen Doppeltürme des Doms schon von Weitem zu sehen.

Baulich schließt sich das Stift Gurk an den Dom an, das bis 1792 das Domkapitel und danach mit Unterbrechungen verschiedene Orden beherbergte.

Dank der geringen baulichen Veränderungen zählt der Dom zu den bedeutendsten romanischen Bauwerken in Europa.

Von Marion Schneider & Christoph Aistleitner – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, Link

Das Grab der Hemma von Gurk

Die mit 100 Säulen gestaltete Krypta ist der älteste Teil der Kirche.

Im Jahr ihrer Weihe 1174 wurde das Grab der heiligen Hemma von Gurk dorthin verlegt.

Den Dom erforschen

Die Domkirche ist eine dreischiffige, fünfeinhalbjochige Pfeilerbasilika mit erhöhtem, zweijochigem Chorraum, einjochigem Querhaus und drei gleichfluchtenden Apsiden.

Der westliche Teil des Gebäudes ist durch die beiden Türme geprägt, zwischen denen in der Empore über der inneren und äußeren Vorhalle die Bischofskapelle eingerichtet ist.

Unterhalb von Chorraum und Querhaus liegt die Krypta. Die Stiftsgebäude (Kapiteltrakt und Propsthof) schließen sich nördlich an den Kirchenbau an.

Der Hochaltar

Der Hochaltar wurde von dem sächsischen Bildhauer Michael Hönel 1625–1632 geschaffen und 1654 von Johann Seitlinger großteils in Gold gefasst.

Mit einer Höhe von 16 Metern und einer Breite von fast neun Metern füllt er die Hauptapsis ganz aus. Er enthält 72 Vollfiguren und 82 Engelsköpfe.

Die Altarmensa stammt noch vom romanischen Hochaltar und hat eine mit Kosmatendekor verzierte Verkleidung aus der Zeit um 1200, ein außerhalb Italiens selten zu sehender Dekor.

Dom zu Gurk